Über uns – Frauen-Bundesliga

Auf Frauen-Bundesliga steht die Serie A im Mittelpunkt, genauer: was Wettanbieter in Deutschland dazu bieten dürfen, wie viel Marge in ihren Quoten steckt und was der Glücksspielstaatsvertrag 2021 verlangt. Wir nehmen keine Wetten entgegen, verkaufen keine Tipps und versprechen keine Gewinne. „Sichere“ Wetten gibt es nicht, und wer das Gegenteil behauptet, übergeht die Marge des Buchmachers.

Wie wir die Erlaubnis eines Anbieters prüfen

Über die Frage, ob ein Wettanbieter in Deutschland Sportwetten legal anbieten darf, entscheidet allein die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Wir orientieren uns an ihrer öffentlichen Whitelist: Ist die Sportwetten-Website des Anbieters dort verzeichnet, besitzt er eine deutsche Erlaubnis. Eine Erlaubnis für Online-Poker oder virtuelle Automatenspiele genügt nicht, um eine Marke zum Buchmacher zu machen. Anbieter ohne deutsche Erlaubnis bezeichnen wir als solche – ohne OASIS und LUGAS, ohne deutsche Aufsicht – und empfehlen sie nicht als legale Alternative.

Wie wir mit Quellen arbeiten

Unsere Angaben zu Anbietern kommen aus deren Bedingungen, Hilfeseiten und Impressen, aus der GGL-Whitelist und aus den Gesetzen. Zu Ligen, Wettbewerben und Wettarten nutzen wir die Regelwerke der Verbände und Nachschlagewerke. Weil Quoten und Bedingungen sich schnell ändern, geben wir zu jeder Zahl an, wann und wo sie so galt. Ist die Quellenlage für eine Zahl zu dünn, schildern wir den Sachverhalt in Worten.

Für wen diese Seite gedacht ist

Leserinnen und Leser sollen volljährig sein und in Deutschland leben, da Sportwetten erst ab 18 erlaubt sind. Rechts- und Steuerberatung leistet die Seite nicht. Wenn das Wetten mehr Raum bekommt als geplant, helfen kostenlos und anonym die Nummer 0800 1 37 27 00 und check-dein-spiel.de.

Stand: 30. Oktober 2026.

Inhalt erstellt vom Team «Frauen-Bundesliga»